Training im Fitnessstudio oder im Heim Studio?

Die ersten sonnigen Tage des Jahres sind da und geben einen kleinen Vorgeschmack auf den Frühling.

Mit den wärmeren Tagen kommt allerdings auch wieder die Zeit der kurzen Ärmel und die über die Weihnachtsfeiertage angefutterten Pfunde werden sichtbar ;-).

In Kenntnis dessen rüsten sich die Zeitungsverlage und werden uns wie in jedem Jahr mit einer Masse an Diätvorschlägen überschütten.

Aber auch die Fitnessstudios sind sich der Problematik bewusst und werden wieder verstärkt Werbung machen.

Eine Frage, die sich deshalb viele Trainierende immer wieder stellen. Soll ich ins Fitnessstudio gehen oder doch lieber zuhause im Heim Studio trainieren? Read more »

Fett in Muskeln umwandeln

Fett in Muskeln umwandeln! Das ist eindeutig eine der lustigsten Werbebotschaften, die man im Bereich Sport immer wieder hört oder liest. Es klingt ja auch zu schön. Lästiges Bauchfett einfach in ein sexy Sixpack verwandeln – das wäre doch mal was ;-).

Bevor aber nun irgendwelche Begehrlichkeiten entstehen, sagen wir es lieber gleich vorweg. Es geht nicht. Man kann Fett nicht in Muskelmasse umwandeln. Genausowenig wie man Fett gezielt nur an bestimmten Körperstellen wie beispielsweise dem Bauch abnehmen kann. Read more »

Präventionsbericht 2010

Krankenkassen zeigen starkes Engagement, davon profitiert vor allen Dingen die betriebliche Gesundheitsvorsorge

Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihr Engagement für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung im Jahr 2009 vorangetrieben und damit mehr Menschen erreicht als im Jahre 2008, nämlich fast fünf Millionen direkt und etwa ebenso viele indirekt. Diese positive Bilanz ziehen der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen im aktuellen Präventionsbericht. Insgesamt haben die Krankenkassen rund 311 Mio. Euro im Jahr 2009 für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung ausgegeben. Mit durchschnittlichen 4,44 Euro pro gesetzlich Versichertem investierten die Kassen damit fast 60 Prozent mehr als vom Gesetzgeber vorgeschrieben (Richtwert 2,82 Euro).

Der Präventionsbericht 2010 dokumentiert die Leistungen der Krankenkassen nach den Paragraphen 20 (primäre Prävention) und 20a (betriebliche Gesundheitsförderung) des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB V). Darunter fallen z. B. Kurse zur Bewegungsförderung und Stressbewältigung, Gesundheitsförderungsprojekte in Kindertagesstätten und Schulen und nicht zuletzt die Aktivitäten der betrieblichen Gesundheitsförderung etwa zur gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung oder zur Reduzierung und besseren Bewältigung arbeitsbedingter Belastungen.

Mit primärpräventiven Maßnahmen Gesundheitschancen verbessert

Menschen, die sozial bedingt ungünstige Gesundheitschancen haben, gleichzeitig aber Angebote der Gesundheitsförderung von sich aus seltener nutzen, lassen sich am besten in ihren unmittelbaren Lebenswelten – den sogenannten Settings – erreichen. Das sind z. B. Stadtteile, Kindertagesstätten, Schulen und Altenheime. Hauptzielgruppen der Krankenkassen im Bereich des Setting-Ansatzes sind Kinder und Jugendliche: Auf ihre Lebenswelten konzentrieren sich 86 Prozent aller dokumentierten Projekte. So haben die Krankenkassen mit ihren Angeboten etwa zu Themen wie Bewegung und gesunder Ernährung inzwischen rund 30 Prozent der Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen ansprechen können. Insgesamt wurden mit den lebensweltbezogenen Maßnahmen in 2009 über 6,9 Mio. Menschen direkt und indirekt erreicht (Vorjahr rund sechs Mio.).

Der Präventionsbericht 2010 belegt, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) diesem Leistungsbereich ungeachtet der wirtschaftlichen Turbulenzen des Krisenjahres 2009 weiter hohe Bedeutung zumisst. Allerdings erwarten die Krankenkassen, dass auch die übrigen für Prävention verantwortlichen Akteure ihre Aufgaben erfüllen und sich nicht zu Lasten der GKV daraus zurückziehen. Notwendig ist eine koordinierte Strategie auf allen beteiligten Ebenen zusammen mit Bund, Ländern und Kommunen unter Einschluss der Medien, der Vereine und des bürgerschaftlichen Engagements. Denn Prävention ist weder eine rein medizinische Domäne noch ein Verschiebebahnhof zu Lasten der GKV – sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auch als neue, zusätzliche Einnahmequelle für niedergelassene Ärzte darf Prävention nicht missbraucht werden.

Grundumsatz steigern

Fast alle, die mit Gewichtsproblemen kämpfen, haben einen zu niedrigen Grundumsatz. Um diesen zu steigern, braucht es lediglich mehr Muskeln.

Das Prinzip der Gewichtskontrolle ist einfach. Fügen Sie mehr Energie zu als verbraucht wird, nehmen Sie zu. Umgegehrt nehmen Sie ab, wenn Sie mehr Energie verbrennen als Sie zuführen.

Dieser im Grunde einfache Prozess führt in der Praxis leider oft zu den ungeliebten Diäten mit all ihren Begleiterscheinungen wie schlechter Laune, Jojo Effekt und gesundheitlichen Beschwerden. Ein negativer Kreislauf, dem nur sehr schwer wieder zu entkommen ist. Read more »

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