Rosmarin

Wie so oft haben Pflanzen und Kräuter neben ihrer Verwendung zu Koch-Zwecken auch noch eine heilende und schützende Wirkung. So ist es auch beim Rosmarin.

Schon in der Antike wurde Rosmarin zum würzen und heilen verwendet. Und selbst in so manchem Haushalt der Neuzeit wird es immer noch in Krankenzimmern ausgelegt, um die Luft zu reinigen.

Rosmarin lässt sich wunderbar zu Hause im Topf ziehen. Allerdings sollten Sie einen etwas größeren Topf verwenden, da es sehr breit wachsen kann. Ernten können Sie die Nadeln des Rosmarins ganzjährig.

Wirkungen des Rosmarins

  • Aktiviert Herz und Kreislauf
  • Hilft gegen Ermüdung und Erschöpfung
  • Lindert Verdauungsstörungen
  • Hilft gegen niederen Blutdruck
  • Regt die Durchblutung an
  • Hilft gegen Muskelkater

Aus den Blüten des Rosmarins wird das Rosmarin-Öl hergestellt. Es hilft gegen rheumatische Schmerzen ebenso wie gegen Nervenschmerzen.

Inhaltsstoffe des Rosmarin

  • Flavonoiden Luteolin und Apigenin
  • Eukalyptol und Alpha Pinene
  • Ätherische Öle
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